Nightfever Überregional

 
Medien

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Artikel im Konradsblatt:

Daniel Gerber: Im nächtlichen Fieber der Anbetung, in: Konradsblatt. Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg 4 (2012) S. 30-31, 22.01.2012

   

 Artikel bei Freiburg-Schwarzwald.de, 27.09.2011:

Nightfever-Gebetsabend in St. Martin am Vorabend des Papstbesuchs

Anna Hartmann: http://www.frsw.de/papst.htm#Nightfever-Gebetsabend

Letzten Freitag fand in der Kirche St. Martin ein Nightfever-Gebetsabend statt. Sehr viele Menschen nahmen das Angebot und die Einladung an un gingen um eine Kerze zu entzünden in die Kirche. Zum Anlass des Papstbesuches kamen aus ganz Deutschland verschiedene Gruppen aus den über 25 Nightfeverstädten.
Wie spricht man eigentlich Leute an, die abends in der Stadt sind? Ganz einfach. Man geht mit einem offenen Lächeln auf sie zu und fragt, ob man ihnen eine Kerze schenken dürfe. Auf diese Weise ist es auch wieder am letzen Freitag auf dem Rathausplatz und in den Straßen daneben geschehen. In der Kirche St. Martin fand „Nightfever“ statt. Nightfever ist eine offene Kirche und lädt hier in Freiburg alle zwei Monate die Passanten ein in die Kirche zu kommen - sich Zeit zu nehmen, für Gesang, Gebet, Zeit zum Kommen und Gehen oder auch für ein Gespräch mit einem Priester. Prof. Dr. Walter stand der Messfeier, die zu Beginn des Nightfever-Abends stattfand, vor und hielt seine Predigt über das Thema der „Eucharistie“ und setzte auf diese Weise die Texte über den Propheten Elija und seine Aufzeichnungen zu einer Vorlesung von Prof. Josef Ratzinger, die Prof. Walter selbst damals als Student hörte, in Verbindung.
Beim Gottesdienst nahmen verschiedene Gemeinschaften teil. Allein unter den Konzelebranten waren Pater Thomas (Dominikaner), Herz-Jesu-Priester und ein Franziskaner von den Bronx-Brothers aus London dabei. Verschiedene Nightfever-Musikgruppen, „Jugend 2000“ und der „Gebetskreis Emmanuel“ gestalteten die Messfeier und den anschließenden offenen Abend musikalisch mit Lobpreis und Gebeten. Als Unterstützung kamen aus ganz Deutschland Nigtfever-Gruppen, um gemeinsam mit den Freiburgern Nightfever zu feiern. Nightfever-Gruppen Mainz, Bonn und Köln, Augsburg, Basel und Speyer waren vertreten. Die St. Martinskirche wurde im Verlauf des Abends immer voller. Darunter waren nicht nur die vielen Pilgerinnen und Pilger, sondern auch sehr viele „normale Freiburger“, die einfach nur so in der Stadt und an der Kirche vorbeikamen. Beeindruckt von dem, was in der Kirche geschah, blieben viele länger als sie ursprünglich jemals gedacht hätten. – Ein Strahlen, ein Lächeln, ein nachdenkliches Gesicht. Viele ließen sich von den Nightfever-Helfern ansprechen und einladen. Durch die Gebetsnacht Nightfever ist in Freiburg alle zwei Monate jedem eine persönliche Begegnung mit seinem Glauben/seiner Religiosität oder auch einer neuen Seite von Kirche möglich. „Ich bin nun vollkommen ruhig geworden, nach dem Gespräch mit einem der Priester“, erzählt ein junger Student aus Freiburg.  Der fünfstündige Gebetsabend endete mit der Komplet, dem Nachtgebet der Kirche. In einfacher musikalischer Begleitung mit dem Klavier sang eine Studentin als Vorsängerin abwechselnd mit der Gemeinde.  
Anna Hartmann, 27.9.2011

 


  Artikel von "fudder" am 24. September 2011:

WarmUp-Messe für den Papst

Jan Wittenbrink: http://fudder.de/artikel/2011/09/24/warmup-messe-fuer-den-papst/

Während ein paar hundert Menschen am Freitagabend auf dem Innenstadtring demonstriert haben, feierten in St.Martin am Rathausplatz ein paar hundert Menschen Messe. WarmUp für den Papst bei Nightfever. Jan war für fudder dabei.

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19 Uhr, St.Martin am Rathausplatz.
Freiburg am Abend vor Benedikt. Pilger mit Wanderrucksäcken und Schlafsack in der Straßenbahn, Polizei an jeder Ecke. Auch vor der Kirche St. Martin am Rathausplatz. Zwei Beamten stehen neben einem schwarzen Schild: „Nightfever. Mach die Nacht zum Tag.“

Die Kirche ist bis auf die letzte Bank gefüllt, die Menge erhebt sich zum Gottesdienst. „Hallelujah“ ertönt es aus vielen Kehlen. Zu Beginn der Messe herrscht am Eingang reges Kommen und Gehen. Ein Pilger hat sich einen Ausdruck eines Jesus-Gemäldes auf den Rucksack geklebt, manche tragen Papst-Souvenirs, einer einfach eine Deutschlandfahne. Eine ältere Frau hält jedem Neuankömmling ein Körbchen mit Papierschnipseln entgegen: Bibelstellen. „Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen.“


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Nightfever“ ging aus dem Weltjugendtag 2005 in Köln hervor und findet mittlerweile regelmäßig in über 20 Städten statt, in Freiburg etwa alle zwei Monate. Ein Gottesdienst, dann eine Nacht in der Kirche, mit Kerzen, Gebeten, Gesang und Gesprächen. „Die Leute können hier ein ganz neues Bild vom katholischen Glauben erhalten“, sagt Andreas Fritsch. Der 26-jährige Freiburger Theologiestudent ist einer der Organisatoren von Nightfever Freiburg.

In der Predigt fällt erstmals der Name Joseph Ratzinger: Pfarrer Peter Walter,  Freiburger Theologieprofessor, hat alte Mitschriften aus seiner Studienzeit in Rom mitgebracht: Sie stammen aus einer Vorlesung des damaligen Professor Ratzinger. Als die Messe vorbei ist, wird es dunkel in der Kirche, nur der Altar bleibt beleuchtet.

„Das waren sicher drei mal so viele Leute wie sonst beim Gottesdienst“, sagt Andreas Fritsch. Die Nightfever-Organisatoren sprechen auch Passanten vor der Kirche an, ob sie nicht hineinkommen wollen. „Etwa die Hälfte sagt Ja, es entstehen viele interessante Gespräche“.

In der Kirche wird leise gesungen. „Ich freu mich so auf den Papst“, sagt jemand am Eingang, „ich bin ganz aufgeregt, es ist ein Geschenk“, ergänzt eine ältere Dame. Vor der Kirchentür ist es dunkel geworden, jemand geht vorbei, wird angesprochen, er bleibt kurz stehen, geht dann auf die Kirche zu.


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Artikel aus der "Badischen Zeitung" am 29. Januar 2009:

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Artikel in "Impulse für die Pastoral" 4/2008

  Süß, Andreas; Hartmann, Anna: "Wir sind gekommen, um IHN anzubeten", 

  in: Möhrle, Andreas (Hg.) Impulse für die Pastoral 4 (2008) 32-34.


Artikel in den "Freiburger Wochennachrichten" am Mi., den 21. Februar 2007:

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Artikel in der "Badischen Zeitung" am Do., den 25. Januar 2007, auf S. 32:

 

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Artikel im "Konradsblatt" am Sonntag, den 03. September 2006, auf Seite 13:

 

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Artikel in der "Tagespost" am Donnerstag, den 24. August 2006, auf Seite 5:

Online im Internet: http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=25679

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 Artikel auf "www.kath.net" am Dienstag, den 22. August 2006:

Online im Internet: http://www.kath.net/detail.php?id=14504

 

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Nightfever in Freiburg

„Weltjugendtag goes on…“ Junge Missionare luden Passanten in die Kirche St. Martin ein – zum Beten, Reden, Nachdenken, Singen und Beichten.

 Freiburg (www.kath.net) „Darf ich Euch eine Kerze schenken?“ Mit dieser Frage nähert sich Ingeborg Tellenbach, Theologiestudentin aus Frankfurt, freundlich lächelnd einigen jungen Männern, die an diesem Abend gegen halb elf zufällig am Rathausplatz an St. Martin vorbeikommen. Die 21-jährige Studentin, die ihre Freisemester in Freiburg verbringt, hat sich entschlossen, nicht mit Bekannten auszugehen, sondern die Initiative „Weltjugendtag goes on… - Nightfever“ in Freiburg zu unterstützen.

Letzten Freitag wurde bis Mitternacht eine Weltjugendtagsgebetsnacht mit Studierenden vieler verschiedener Fakultäten, Mitgliedern geistlicher Gemeinschaften und Priesteramtskandidaten verschiedener Bistümer gefeiert. Man kann Menschen für den Glauben begeistern, wenn man ihn nur öffentlich bekennt, ist Tellenbach überzeugt: „Viele Passanten folgen unserer herzlichen Einladung, gehen in die Kirche, zünden eine Kerze in ihren Anliegen an oder formulieren Dank, Freude oder Bitten, die von den Benediktinerinnen in Günterstal weiter im Gebet getragen werden“, erzählt sie.

„Einige Passanten kommen sogar nach einigen Stunden nochmals nach St. Martin“, wirft Judith Göd aus Bonn begeistert ein: „Nach dem Kinofilm, dem Theater im Rathausinnenhof, oder einem guten Abendessen. Wir sind bis 24.00 Uhr hier und halten die Kirche offen.“ Christopher Jelen, ein Freiburger Priesteramtskandidat, der die „jungen Missionare“ vor dem Gang auf die Straße einwies, weiß, dass viele Passanten sich gerne ansprechen lassen.
„Sie sind verwundert, dass sie etwas geschenkt bekommen und dass ihnen junge Menschen so freundlich begegnen!“ Alles erinnert an die Atmosphäre des Weltjugendtages vor genau einem Jahr: Frohe Gesänge, Tänze und lachende Gesichter veränderten damals Deutschland.

„Wir wollen die Freude des Weltjugendtages weiter tragen und die Liebe weiterschenken, die wir selbst erfahren haben. Seit einem Jahr gibt es die monatliche Gebetsnacht ,Weltjugendtag goes on… - Nightfever’ bereits in Bonn“, erzählt der Kölner Seminarist und Mitinitiator Andreas Süß: „Was in Bonn sehr gut läuft, war in Freiburg erst recht ein gnadenreicher Abend!“

Über 800 Besucher kamen, mehrere hundert Gebetsbitten wurden zu Füßen des Allerheiligsten abgegeben, viele Bibelsprüche gezogen. Bereits bei der Messe um 18 Uhr war die St. Martin-Kirche fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Hauptzelebrant war Pater Dr. Markus Zimmermann, der in seiner Predigt besonders auf die Liebe Gottes einging, in der Gott uns Menschen nahe kommen und alle Schuld vergeben wolle.

Fünf Priester standen für Gespräche zur Verfügung. Pfarrgemeinderatsmitglied und Mitinitiatorin von Nightfever Freiburg, Erika Boettel, zieht eine positive Bilanz: „Das Zusammenwirken ganz verschiedener geistlicher Gruppierungen mit der Pfarrei St. Martin ist das Geheimrezept der Anbetungsnacht Nightfever!“

 

Radio-Interview am Freitag den 18. August 2006: 

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Interview mit Andreas Süß bei SWR 4 vom 18. August 2006 (ca. 6,5 MB)

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Artikel im "Stadtkurier" am Donnerstag, den 17. August 2006 auf S. 2:

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Artikel in der "Tagespost" am Donnerstag, den 03. August 2006: 

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Artikel im "Rheinischen Merkur" am Donnerstag, den 22. Juni 2006 auf S. 24:

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Weitere Presseartikel zu Nightfever finden Sie auf www.nightfever-bonn.de